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Strache will alle 4.643.154 Stimmen persönlich nachzählen

So knapp wurde die Bundespräsidentenwahl noch nie entschieden. FPÖ-Bundesobmann Strache wittert bereits, dass bei der Auszählung möglicherweise Fehler passiert sein könnten und will nun alle 4.643.154 abgegebenen Stimmen persönlich nachzählen.

„Als Österreicher ist es meine österreichische Pflicht mich als Österreicher für unser Österreich einzusetzen, damit unser Österreich in Zukunft von einem Österreicher nach österreichischem Stil in Österreich aber auch im österreichischen Ausland österreichisch vertreten wird“, so Strache. „Die Stenzel ist jetzt eh in Pension und hat genug Zeit, die wird mir helfen“, heißt es weiter.

31.030 Stimmen vergessen

Die FPÖ meldete auch, dass angeblich alle 31.030 Familienmitglieder der ehemaligen FPÖ-Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz vergessen haben die Briefwahlkarte rechtzeitig abzusenden. Dadurch hätte Hofer mit einer überwältigenden Mehrheit von 50,00004 Prozentpunkten in die Hofburg einziehen können.

Als Entschädigung fordert die Freiheitliche Partei, dass alle ungültigen Wahlkarten, die mit einem blauen Kugelschreiber beschriftet wurden, als Hofer-Stimmen zählen. „Denn der Wählerwille sei eindeutig erkennbar“.

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(Bildquellen: Flickr/Franz Johann Morgenbesser (CC BY-SA 2.0), Flickr/Metropolico.org (CC BY-SA 2.0), Montage)