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Schulbücher wegen mangelnder Lesekenntnisse nur noch in Bildschrift

bildschrift Wie schreibt man dann eigentlich eine Bildgeschichte?

Wien. Die Lesekompetenz  der jungen Österreicherinnen und Österreicher lässt zu wünschen übrig. Diese Meinung teilen Lehrer, Eltern und Arbeitgeber gleichermaßen. Damit die nächste PISA-Studie nicht zur neuerlichen Blamage wird, hat das Bundesministerium für Bildung ein innovatives Pilotprojekt erarbeitet.

Schulbücher in Bildschrift

Das Pilotprojekt beinhaltet die Umstellung aller Schulbücher auf piktographische Schriftzeichen. „Schon die alten Ägypter zeigten, dass keine Buchstaben notwendig sind, um Informationen zu vermitteln. Da wir die mangelnde Lesekompetenz nicht anders lösen können, haben wir uns für dieses Jahrtausende alte, aber dennoch zeitlose und bewährte Konzept entschieden“, heißt es aus dem Büro des zuständigen Projektleiters. Die Handschrift vieler Schülerinnen und Schüler fällt ja ohnehin bereits in die Kategorie „Hieroglyphen“.

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(Bildquellen: Pixabay (CC0 1.0), Montage)