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FPÖ empört: Ausländeranteil bei Olympia über 90%

Olympia Abermals wird ein Skandal durch die FPÖ aufgedeckt.

Rio de Janeiro. Im brasilianischen Küstenort Rio de Janeiro finden derzeit die Olympischen Sommerspiele statt. FPÖ-Galionsfigur HC Strache betonte in der heutigen Pressekonferenz die dramatischen Ereignisse: „Über 90% Ausländeranteil ist eine Zumutung für unsere Olympia-Athleten. Sogar die Organisatoren sprechen nur ausländisch, sodass unsere österreichischen Sportler praktisch ausgeschlossen werden“.

Heimische Athleten benachteiligt

„Unser Ausländer-Referent Hubert Braun berichtet von ausländerischen Kämpfern, denen zugejubelt wird, während sie unsere Boxer schlagen. Bei manchen Wettkämpfen sollen von mexikanerischen Vermummten sogar Degen gezückt worden sein, die auf unsere Österreicher gerichtet wurden. Wir haben unseren Ausländer-Referenten natürlich bereits in die Heimat zurückgeholt und erwarten von Außenminister Kurz auch unsere Athleten zu evakuieren“, so Strache.

FPÖ deutet Zeichen

Ein weiteres Indiz, dass auf geheime Machenschaften hindeutet, sieht die FPÖ in der Tatsache, dass die Austragungsorte in Form eines zunehmenden Halbmondes angeordnet sind. „Die Betonung liegt auf zunehmend!“, lässt Strache wissen.

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(Bildquellen: Christian Jansky/Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0), Pixabay (CC0) Montage)